
KI-gestützte Medikation
KI-gestützte Medikation
KI-gestützte Medikation
Forschung im Gesundheitsbereich
Forschung im Gesundheitsbereich
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In Festanstellung
In Festanstellung
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2025
2025
Konzeption eines Systems für eine KI-gestützte Medikation, dass das Krankenhauspersonal im Alltag unterstützt und Prozesse sicherer sowie effizienter gestaltet.
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Ausgangslage & Ziel
Ausgangslage & Ziel
Im Rahmen eines Forschungszusammenschlusses im Gesundheitsbereich wurde eine KI-Lösung entwickelt, die die Medikation im Klinikalltag unterstützen soll. Dabei treffen komplexe Anforderungen auf eine Umgebung, in der Entscheidungen schnell getroffen werden müssen und Fehler schwerwiegende Folgen haben können.
Zusätzlich unterscheiden sich die Bedürfnisse je nach Personalgruppe deutlich, was die Gestaltung eines einheitlichen, aber gleichzeitig passenden Interfaces besonders herausfordernd macht.
Ziel war es, ein System zu konzipieren, das klar verständlich ist, sich nahtlos in den Arbeitsalltag integriert und das Personal dabei unterstützt, schneller und sicherer zu arbeiten.
Das Projekt wurde im Rahmen meiner Tätigkeit als UX Designerin in Festanstellung umgesetzt.
Im Rahmen eines Forschungszusammenschlusses im Gesundheitsbereich wurde eine KI-Lösung entwickelt, die die Medikation im Klinikalltag unterstützen soll. Dabei treffen komplexe Anforderungen auf eine Umgebung, in der Entscheidungen schnell getroffen werden müssen und Fehler schwerwiegende Folgen haben können.
Zusätzlich unterscheiden sich die Bedürfnisse je nach Personalgruppe deutlich, was die Gestaltung eines einheitlichen, aber gleichzeitig passenden Interfaces besonders herausfordernd macht.
Ziel war es, ein System zu konzipieren, das klar verständlich ist, sich nahtlos in den Arbeitsalltag integriert und das Personal dabei unterstützt, schneller und sicherer zu arbeiten.
Das Projekt wurde im Rahmen meiner Tätigkeit als UX Designerin in Festanstellung umgesetzt.
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Vorgehen
Vorgehen
Von Beginn an habe ich eng mit den Projektbeteiligten zusammengearbeitet, um die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der verschiedenen Nutzergruppen im Krankenhaus zu verstehen. Dabei wurde schnell deutlich, wie stark sich die Nutzungskontexte unterscheiden und wie wichtig eine klare, reduzierte Darstellung der Informationen ist.
Von Beginn an habe ich eng mit den Projektbeteiligten zusammengearbeitet, um die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der verschiedenen Nutzergruppen im Krankenhaus zu verstehen. Dabei wurde schnell deutlich, wie stark sich die Nutzungskontexte unterscheiden und wie wichtig eine klare, reduzierte Darstellung der Informationen ist.


Auf Basis der Erkenntnissen zu den Nutzergruppen habe ich ein Interface entwickelt, das auch in stressigen Situationen schnell erfassbar ist und die Nutzer gezielt durch die relevanten Schritte führt. Der Fokus lag darauf, Komplexität zu reduzieren, Entscheidungsprozesse zu unterstützen und potenzielle Fehlerquellen so weit wie möglich zu minimieren.
Evaluiert wurde, das so entstehende Produkt, kontinuierlich mit Hilfe von User-Testings im Klinikalltag.
Auch ein Styleguide für spätere Entwicklungen war Teil meiner Arbeit
Auf Basis der Erkenntnissen zu den Nutzergruppen habe ich ein Interface entwickelt, das auch in stressigen Situationen schnell erfassbar ist und die Nutzer gezielt durch die relevanten Schritte führt. Der Fokus lag darauf, Komplexität zu reduzieren, Entscheidungsprozesse zu unterstützen und potenzielle Fehlerquellen so weit wie möglich zu minimieren.
Evaluiert wurde, das so entstehende Produkt, kontinuierlich mit Hilfe von User-Testings im Klinikalltag.
Auch ein Styleguide für spätere Entwicklungen war Teil meiner Arbeit
"Fehler in der Medikation können fatale Folgen haben und gehören laut WHO zu den häufigsten vermeidbaren Ursachen für Patientenschäden.
Gerade in solchen Kontexten zeigt sich, wie entscheidend die Kombination aus KI und UX sein kann. Sie vereinfacht nicht nur Prozesse, sondern trägt aktiv dazu bei, die Sicherheit für Patient:innen und Personal spürbar zu erhöhen."
"Fehler in der Medikation können fatale Folgen haben und gehören laut WHO zu den häufigsten vermeidbaren Ursachen für Patientenschäden.
Gerade in solchen Kontexten zeigt sich, wie entscheidend die Kombination aus KI und UX sein kann. Sie vereinfacht nicht nur Prozesse, sondern trägt aktiv dazu bei, die Sicherheit für Patient:innen und Personal spürbar zu erhöhen."